Verbandsfragen
Fragen des Vending report an den VAFA und unsere Antworten in VR DACH 2-17

1. Wie beurteilen Sie das Segment InCup? Welchen Stellenwert hat es
innerhalb der Branche?

Unsere Meinung dazu:
Das System InCup ist einfach gut, also einfach UND gut. Schließlich führen viele
Wege nach Rom und zum Glück gibt es bei unsern Kunden nicht nur einen
Geschmack, sondern einfach den Wunsch Kaffee, Choko, Süppchen & Co zu
trinken; wo und wann auch immer. Da das Segment InCup dem Prinzip >Keep it
simple and stupid< (so einfach wie möglich) folgt, hat’s offensichtlich auch diesen
Zuspruch.
Ohne umfassende Vorkenntnisse, mit relativ bescheidener Technik und recht
günstigem Logistikaufwand lässt sich hier auch als Newcomer und Seiteinsteiger
einiges bewegen und erreichen: Rendite. Und die ist höher als in manch anderem
Bereich der Branche, wenn man denn beim richtigen Anbieter einkauft. Da, in der
Tat, gilt‘ s aufzupassen!
Zum Stellenwert: Aus einem möglichen 2 Bein, genannt InCup, kann so für den
Aufsteller / Vending-Operator schneller als man glaubt das Haupt-Standbein
werden.
2. Welche Aufstellplätze eignen sich besonders für InCup Produkte?

Unsere Meinung dazu:
Alle, die gehen und doch wieder nicht. Bei sogenannten Luxusplätzen z. B. neben
oder im Zusammenhang mit Cafeterien, dort ist es vielleicht ratsam nicht
unbedingt mit InCup aufschlagen. Ebendort ist sicher Top-Quality gefragt – beste
lösliche Produkte oder ganze Bohne – und nur sie kann im Wettbewerb bestehen.
Und doch gilt auch hier für InCup: Probieren geht über Studieren. Nicht jeder
Erfolg lässt sich schließlich erklären. Ansonsten bieten sich mit InCup
Aufstellplätze ohne Ende an, ohne größere Hygieneprobleme und . . . ohne
Schwund.
3. Wie denken Sie wird sich das Segment weiterentwickeln? Chancen?

Unsere Meinung dazu:
Wer kann sich nicht daran erinnern? „Wassermatsche“, so wurden die ersten
InCup-Produkte verunglimpft. Dann wurde es stiller und stiller. Heute zählt man
den Gesamtabsatz in 2- bis 3-stelligen Millionenzahlen und selbst Kritiker denken
darüber nach, was an diesen Produkten wohl so besonderes „dran“ ist. Diese sind
meist schnell, einfach, flexibel, lecker und bezahlbar. Zudem interessant für
Seiteinsteiger und Startups in unserer Branche sowie für all diejenigen, die aus
Ihrer Tour zusätzlichen Nutzen ziehen möchten, nämlich mehr Ertrag und Rendite
durch weitere Produkte. Und das unproblematisch ohne erheblichen Mehraufwand
oder zu großes Risiko.
Auch hier gilt: Jedes Segment hat seine Daseinsberechtigung, zur richtigen Zeit,
am richtigen Ort. Und hier ist wirklich noch viel Potenzial drin, sowohl in der
Entwicklung einer größeren InCup-Produktvielfalt wie auch im Marktsegment als
solchem. Machen wir etwas daraus. Nutzen wir die Chancen.

Paul Brühl / VAFA e.V.

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